Presselinks & more

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Red Hot Hottentots        .... aus der Presse


1974 aus einer Kulturbroschüre der Stadt Frankfurt am Main: „... Namen wie Mangelsdorff, Barrelhouse, Red Hot Hottentots und Volker Kriegel tragen den »Frankfurter Jazz« in alle Welt.
Kulturbroschüre Stadt Frankfurt a.M., 1974


Beim musikalischen Teil spielten die RHHs eine gewichtige, wie auch sichere Rolle. Ihre Klänge aus Dixieland waren wiederum hörenswert. 
Offenbach-Post, Januar 1977 zu H.J. Kulenkampf's TV-Sendung „Wie hätten Sie’s denn gern?“


Mit „Sharjah Shuffle“, einer kleinen Hommage an die Arabische Musik, klettern die RHHs in die Charts von Radio Dubai. Die „Gulf Daily News“ vom 18. April 1980 kommentieren wie folgt: „Traditionell Jazz is what the Band specialise in and what they do, they do
extremely well.“
Gulf Daily News, 18.4.1980


Mit vier Stöcken übersprang das Rhythmus-Duo den klassischen Trommelwirbel und ging direkt zum Percussion Orkan über.
Groß Gerauer Echo, 5.4.2011


Bill Ramsey führte durch die verschiedenen Programmpunkte, ...zunächst mit der Starband der Frankfurter Hotjazz Scene, den seit über 30 Jahren bestehenden    
Red Hot Hottentots.

Jazz Podium


Was die Red Hot Hottentots wohltuend von landläufig bekannten Dixieland-Gruppen unterscheidet, waren das Bemühen um Authentizität und der Respekt vor der Tradition ohne Verleugnung des individuell genutzten Spielraums. 
Die andere Leipziger Zeitung „DAZ“


Die Band bringt eine besondere Form des alten Jazz, nämlich Hotjazz, eine Art, die in Holland praktisch unbekannt ist. Die Intensität der Musiker macht ein Konzert der Hottentots zu einem außerordentlichen Erlebnis.
Presseauszug, Gorinchem/NL


Die Band hält dem Hotjazz-Ideal unverändert die Treue, wobei sie mit stilistischer Geschlossenheit und bemerkenswerter Dynamik ein hervorragendes „Hot“- Ensemble Profil demonstriert.
Jazz Podium


Mit der schmalen Gratwanderung zwischen historisch-musealer Überlieferung und selbstbewußt origineller Interpretation haben die Frankfurter Bands so manchen auf billigen Zuspruch der Zuhörer orientierten Gruppen etwas vorgemacht.
Dr. Bert Noglik, Jazz Podium 1991  


Die sieben Jazzer gaben dem Publikum mit ihrer Musik vielmehr das, was es heute nur noch selten findet: das intensive Gefühl, ein wichtiger Teil der locker improvisierten, doch immer zugleich kontrollierten Konversation zu sein. Mit schweißtreibender Vitalität, Spielwitz und vor allem einer guten Portion Blues sprach eine der ältesten hessischen Jazzbands die Zuhörer im Kornhaus an. Die innere Hitze ihres Spiels übertraf fast die hochsommerlichen Temperaturen. So scharf gewürzt hört man Jazz in Deutschland selten: Aus dem Widerstreit von Zwang und Freiheit, der gerade den blues-inspirierten Jazz-Stilen eigen ist, erzeugen die sieben Musiker eine musikalische Spannung höchster Intensität.
Oberhessische Presse Biedenkopf


Viel wichtiger war die Ausstrahlung der Band und die Souveränität, mit der die RHHs auch nach mittlerweile 40 Jahren Bandgeschichte zu Werke gehen.
Rüsselsheimer Zeitung, April 2011